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Leistungen

Jede der unten genannten Fortbildungen wird auch als Inhouse-Fortbildung angeboten. 

Diese Art der Fortbildung hat den Vorteil, dass Sie Terminwünsche nach Ihren Vorstellungen

gemeinsam mit mir abstimmen können. Gerade so wie es für Ihren betrieblichen Ablauf

am Idealsten ist. 

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass jede Inhouse-Fortbildung auf den Wissensstand und die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter angepasst wird.

Inhouse-Fortbildungen sind preisgünstig. Eine Veranstaltung vor Ort –bei Ihnen in Ihrem Haus-

spart Ihnen Reisekosten von MitarbeiterInnen, Raumgebühr, organisatorische

Abstimmungen und Vorgaben anderer Träger. In Ihrem Haus kann ich Ihnen helfen,

Ihre Fachkräfte weiter zu qualifizieren.

Darüber hinaus biete ich Vorträge und Seminare für Angehörige, Betroffene und Interessierte an.

Heimaufenthaltsgesetz - Freiheit vs. Sicherheit im Alter?

Der zugrundeliegende Interessenskonflikt:

Persönliche Freiheit und Selbstbestimmung - Gefahrenabwehr zum Schutz von Leben und

                                                                                      Gesundheit des Kranken oder Dritter (= Fürsorge)

Ein Vortrag über die Bedeutung des HeimAufG auch hinsichtlich Schutz und Sicherheit für das

Pflegepersonal, die Voraussetzungen von Freiheitsbeschränkungen,  Tätigkeit der Bewohner-

vertretung, gerichtliche Überprüfung, aktuelle Rechtsprechung....ganz besonders wird auf

Problembereiche wie Freiheitsbeschränkungen durch Medikamente und mögliche Alternativen,

gesetzliche Dokumentationspflicht, Haftung usw. eingegangen. 

Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung und das neue Erwachsenenschutz-Gesetz in öffentlichen Einrichtungen

Zukunft ist eine höchst persönliche Entscheidung

Sterben ist eine höchst persönliche Entscheidung

Selbstbestimmung statt Entmündigung

"Wer soll im Bedarfsfall für mich entscheiden? Lebensverlängernde Maßnahmen – ja oder nein?

Was ist eine Vorsorgevollmacht? Was ist eine Patientenverfügung?

Wie erkenne ich eine rechtsgültige Patientenverfügung? Welche Konsequenzen hat das für mich als Mitarbeiterin? Wie sieht eine Vorsorgevollmacht aus? Welche Informationen darf ich einem Vorsorgebevollmächtigten erteilen? Welche Möglichkeiten haben wir gemeinsam mit unseren Patienten diese Entscheidungen zu leben? Was ändert sich durch das neue Erwachsenen-

schutz-Gesetz? ....."

Ein Vortrag über die rechtlichen Möglichkeiten der Selbstbestimmung im Ernstfall, die Unter-

stützungsmöglichkeiten und die Pflichten einer öffentlichen Einrichtung wie z.B. eines Altenwohn-

und Pflegeheimes, einer Einrichtung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und deren

Mitarbeiter mit vielen praktischen Anwendungsbeispielen und Tipps. 

Vorsorgevollmacht für Angehörige/Betroffene/Interessierte

"Was ist eine Vorsorgevollmacht? Was kann ich mit einer Vorsorgevollmacht regeln? Kann ich mehrere Vertrauenspersonen bevollmächtigen? Kann ich Entgelt vereinbaren, damit meine Tochter/Sohn finanziell abgesichert ist, wenn sie/er für mich sorgt? Was ändert sich durch das

neue Erwachsenenschutz-Gesetz?..."

Der Vortrag bietet fundiertes und lebendiges Wissen über die grundlegenden gesetzlichen Bestimmungen und gibt einen Leitfaden zur Errichtung einer eigenen Vorsorgevollmacht mit....

mit vielen praktischen Anwendungsbeispielen und Tipps. 

Patientenverfügung für Angehörige/Betroffene/Interessierte

"Sie möchten selbst bestimmen, welche medizinischen Maßnahmen Sie in Anspruch nehmen wollen und welche nicht? Aber was ist, wenn Sie durch einen Unfall, Krankheit, einer körperlichen oder geistigen Schwäche oder einer Medikation nicht mehr in der Lage sind selbst zu bestimmen? Was ist eine Patientenverfügung? Welche Folgen hat eine Patientenverfügung? Was muss ich beachten?..."

 

Dieser Vortrag beantwortet Ihre Fragen zu diesem Thema und auch wie Sie selbst oder Ihre Angehörigen eine Patientenverfügung errichten können .....mit vielen praktischen Anwendungsbeispielen und Tipps. 

Angehörigenvertretung/Sachwalterschaft und das neue Erwachsenenschutzgesetz in öffentlichen Einrichtungen

"Was ist eine Angehörigenvertretung? Welche Auskünfte/Informationen darf ich einem Angehörigenvertreter geben? Was ändert sich durch das neue Erwachsenenschutzgesetz? 

Was kann ich tun, wenn ich die Zustimmung des Erwachsenenvertreters, z.B. wegen einer Medikamentenverschreibung brauche? Welche Rechte hat ein vertretener Heimbewohner? ........"

Dieser Vortrag informiert über die Angehörigenvertretung als Alternative zur Sachwalterschaft, das neue Erwachsenenschutzgesetz, die Rechte und Pflichten der Angehörigenvertretung, die Auskunftspflicht der Mitarbeiter einer öffentlichen Einrichtung gegenüber einer Angehörigenvertretung, die Grenzen der Angehörigenvertretung, die Unterschiede zur Sachwalterschaft/zum neue Erwachsenenschutzgesetz, die Rechte eines vertretenen Bewohners bzw. Klienten uvm. mit vielen praktischen Anwendungsbeispielen und Tipps. 

Angehörigenvertretung/Sachwalterschaft und das neue Erwachsenenschutzgesetz für Angehörige/Betroffene/Interessierte

"Was ist eine Angehörigenvertretung? Wie werde ich AngehörigenvertreterIn? Wo sind die Grenzen dieser Vertretungsmöglichkeit? Was ändert sich durch das neue Erwachsenenschutzgesetz? Welche Rechte und Pflichten habe ich als AngehörigenvertreterIn /Erwachsenenvertreter? Wenn ich selbst die Erwachsenenvertretung nicht übernehmen kann, welche Informationen brauche ich?....."

Dieser Vortrag informiert über die Angehörigenvertretung als Alternative, die Neuerungen durch das neue Erwachsenenschutzgesetz, die Rechte und Pflichten der   Angehörigenvertretung, die Auskunftspflicht der Mitarbeiter einer öffentlichen Einrichtung gegenüber einer Angehörigenvertretung, die Grenzen der Angehörigenvertretung, uvm. mit vielen praktischen Anwendungsbeispielen und Tipps. 

Mein Kind wird 18 - was nun?

Angehörigenvertretung oder Sachwalterschaft/das neue Erwachsenenschutzgesetz

Krankenversicherung, Pflegegeld, Mindestsicherung, Kinderbeihilfe.....was passiert, wenn meine Tochter/mein Sohn mit Behinderung volljährig wird?

 

"Was ändert sich durch das neue Erwachsenenschutzgesetz? Brauche ich eine Erwachsenenvertretung? Was muss ich dabei bedenken? Was muss unbedingt geklärt werden? Wie kann ich die Zukunft meines Kindes absichern? Wer entscheidet bei medizinischen Eingriffen? Was ist meine Rolle als Mutter/Vater? Was kann der Sohn/die Tochter grundsätzlich noch selbst entscheiden? Und vieles mehr………

 

All diese Fragen und mehr werden in dem praxisnahen Vortrag aufbereitet und beantwortet. Dieser Vortrag informiert über die Änderungen durch das neue Erwachsenenschutzgesetz sowie die Angehörigenvertretung als Alternative. Aber auch über die Grenzen der Vertretungsmöglichkeiten. 

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--------------------------------Weitere rechtliche Themenbereiche sind in Vorbereitung---------------------

Mag.a Angelika Brugger-Lechner

Obisdorfweg 45

6275 Stumm

Juristin und Zivilrechtsmediatorin

Kontakt

brugger.a@gmx.at

+43 664 1862104

Vortragende und Buchautorin

Buchveröffentlichungen im WiWa-Verlag

www.wiwa-verlag.at

© 2016 Mag.a Angelika Brugger-Lechner

 

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